File:Kollmann679.jpg

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Fig. 679. Ventrale Umgebung des primitiven Gaumens

bei einem menschlichen Embryo von etwa 19 mm Länge. (Etwa 15 mal vergr.)

(Anatomische Sammlung in Basel)


Die Lippen beginnen sich durch eine epitheliale Einsenkung von der Anlage des Zwischenkiefers und von dem übrigen Kieferrand zu trennen. Das Mittel- stück der Lippen und das Incisivum entstehen durch Vereinigung der beiden Processus globulares (vergl. Fig. 675). Der Oberkieferfortsatz liefert die „Ober- kieferlippe", sein mittlerer Abschnitt den Zahnwall, der sich auch vom Incisivum abgliedert. Damit ist sowohl die Facies palatina des Incisivum, als die Facies palatina des Processus palatinus abgegrenzt. Diese letzterwähnten Platten des sekundären Gaumens treffen sich später in der Mittellinie, in der Sutura palatina. Allein jetzt, bei 25 — 30 mm Scheitelsteißlänge sind sie noch gegen den Unterkiefer, also kaudal gerichtet und in den Raum zwischen die Processus palatini ragt die Zunge tief hinein (vergl. die Figg. 274 und 276, Entwicklung des Gaumens in dem Abschnitt „Embryologia ossium".

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current10:07, 21 October 2011Thumbnail for version as of 10:07, 21 October 2011727 × 450 (55 KB)S8600021 (Talk | contribs){{Kollmann1907}} Category:Smell Fig. 679. Ventrale Umgebung des primitiven Gaumens bei einem menschlichen Embryo von etwa 19 mm Länge. (Etwa 15 mal vergr.) (Anatomische Sammlung in Basel) Die Lippen beginnen sich durch eine epitheliale Ein

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